Blackburn Airstik 2 Stage Minipumpe Presta/Sclaverandventil

Blackburn Airstik 2 Stage Minipumpe Presta/Sclaverandventil

 
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Stefan Stefan  
 
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TPID
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Die Minipumpe von Blackburn ist klein, leicht und für das Presta-/Sclaverandventil geeignet. Sie wird mit einem Halter für die Befestigung am Rahmen geliefert

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Benutzer-Testberichte

1 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.3
Produkt-Leistung 
 
4.0  (1)
Preis-Leistungs-Verhältnis 
 
4.0  (1)
Material-Qualität / Haptik 
 
5.0  (1)
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4.5  (1)
Sicherheit 
 
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für die kleine Größe in Ordnung

Damit ich nicht immer meine Luftpumpen zwischen den Rädern mit hin und her tauschen muss, sollte für das Carbon-Rennrad eine kleine und leichte Minipumpe her.
Durch befreundete Rennradler wurden mir 2 Modelle zur Auswahl gestellt. Zum einen von SKS das Modell Airboy und zum anderen diese hier von Blackburn. Der Airboy ist im Vergleich etwas leichter, etwas dünner und minimal kürzer, hat dafür aber laut Angabe auch weniger Pumpdruck (8Bar).
Ich entschied mich letztendlich für den Airstik 2 von Blackburn.

Geliefert wird der Airstik 2Stage mit einem Flaschenhalteradapter, 2 Schrauben zur Befestigung, einem Befestigungsgummi und einer Beschreibung (in Englisch und Deutsch). Alles ist an einer Pappe durch die Schrauben befestigt.
Der Airstik hat eine Gesamtlänge von 17,4cm, eine Dicke von 2,5cm und ein Gesamtgewicht von knapp 86 Gramm. Das Material der Minipumpe ist überwiegend Aluminium. 

Die Montage am Rennrad ging einfach. Einen der vorhandenen Flaschenhalter abgeschraubt und den Halter vom Airstik zwischengelegt, dann wieder festgeschraubt. Hat man hier noch keinen Flaschenhalter montiert und evtl. auch nicht einmal Schrauben, erfolgt die Befestigung mittels der beigefügten Schrauben.
Entnehmen lässt sich die Pumpe auch einfach. Den Gummi vom Halter „entspannen“ und Pumpe entnehmen. Ist man fertig mit der Minipumpe, wird diese wieder eingeklippst und mittels des Gummis gegen Verlust gesichert. Nachteil beim Gummi, dieser wird im Sommer evtl. bei zu viel Kontakt mit der Sonne/ Wärme spröde und kann zerfallen.

Beim aufpumpen wird es nicht mehr so leicht. Anfänglich ist alles noch OK, aber je mehr BAR man auf den Reifen bekommen muss, umso anstrengender wird es mit der kleinen Pumpe (Hier ist es egal ob man schon High statt Low eingestellt hat). Problem ist, das man vorne am kleinen Kopf nicht richtig zugreifen kann, dadurch immer überlegen muss wie man den Reifen samt Felge und Pumpe zwischen den Fingern bzw. in der Hand fixiert um Luft rauf zu bekommen ohne die Finger einzuklemmen bzw. nicht den Hubweg zu verkürzen. Gerade ab einem Druck von etwa 4 BAR wird es richtig anstrengend bei den Rennradreifen. (Da ist meine Topeak Mini Dual G mit integrierter Druckanzeige einfacher im Handling, ist aber auch etwas größer).

Fazit der Pumpe: Sie ist klein, leicht und bis zu einem gewissen Grad gut, dann wird es anstrengend und man hofft dass man unterwegs nie einen Platten bekommt. Für Reifen, die nicht zu viel Druck benötigen (Trekking, MTB, Holland, Cyclocross etc.), ist die Pumpe echt toll, bei Rennrädern wird es aber definitiv anstrengend, daher leichten Punkteabzug.

In aller Kürze:

Positiv:
klein, leicht, praktisch
Negativ
für Rennradreifen mit hohem Druck anstrengend
Erfahrungszeit
Einige Wochen
Richtlinien
Ja - Ich stimme den Rezensionsrichtlinien zu
Zuwendung
Ich habe keine Zuwendung (Geld oder Produkt) erhalten
Info
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