Menschenjagd – Running Man: Roman

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Klaus Klaus  
 
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Ben Richards nimmt an einer landesweit ausgestrahlten Gameshow teil in der er nichts weiter tun muß als 30 Tage zu überleben. Das Problem. In diesen 30 Tagen wird er von professionellen Killern gejagt. Ein erbarmungsloser Thriller, in dem das ganze Land mitwirken kann indem sie Richards helfen, oder ihm die Hilfe verweigern und ihn verraten. Richards hat nur ein Ziel. Das Geld gewinnen, damit er seiner Tochter den dringend benötigten Arzt bezahlen kann.

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Anders als der Film

Als im Jahre 1981 geborener Mann gehören Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger natürlich zu meinen Helden auf der Leinwand. Ich favorisiere zwar Stallone ein wenig, da dieser mehr Charaktere gespielt hat, mit denen ich besser mitfiebern konnte, aber auch Arnold hat viele großartige Filme gedreht. Einer dieser Filme war Running Man. Ich fand Schwarzenegger in der Rolle einfach super und habe diesen Film sehr gerne geguckt. Mittlerweile ist er zwar etwas alt und die Effekte nicht mehr auf der Höhe der Zeit, die Geschichte selbst ist aber immer noch spannend und interessant. 

Irgendwann bekam ich mit, dass die Geschichte auf ein Buch von Stephen King basiert. Da ich sowieso leidenschaftlicher Leser bin musste ich das Buch natürlich unbedingt in die Hände bekommen und es lesen. Soviel sei vorab gesagt. Das Buch ist spannend und auch interessant. Enttäuscht war ich trotzdem. Da kann aber das Buch nichts für, der Film ist schuld. Das Buch hat eine komplett andere Geschichte. Selbst die Ausgangslage ist nur entfernt ähnlich. Der Ton des Buches ist aus meiner Sicht sozialkritischer. Beim Lesen fühlte ich mich dem Protagonisten näher und die Geschichte wirkte nicht mehr ganz so fiktiv wie der Film. Ich denke ohne die Präsenz von Arnold würde das Buch den Vergleich haushoch gewinnen. Der Film punktet vor allem durch den Hauptdarsteller. Das Buch durch die Story selbst.

Geschrieben hat King das Buch damals unter seinem Pseudonym Bachmann. Mittlerweile wird es aber auch unter seinem richtigen Namen vertrieben. In „Menschenjagd“ geht es ebenfalls um einen „Ben Richards“ der an einem Spiel teilnimmt um ein hohes Preisgeld zu gewinnen, damit er sich den Arzt für seine schwer kranke Tochter leisten kann. Dafür muß er 30 Tage durchhalten und sich vor Killern, die ihn töten sollen, verstecken. Wie oben schon geschrieben. Der Stoff wirkt weniger fiktiv als im Film. Natürlich auch nicht real, aber es fühlt sich beängstigend wahr an. Für mich eines der besten Bücher von King. Es hat zwar auch kleinere Schwächen, wie z.B. eine irgendwie etwas langweilige Schreibweise, aber in der Gesamtheit ist es ein super spannender Roman und allemal eine Empfehlung wert.

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