Warcraft: Roman zum Film (World of Warcraft)

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Klaus Klaus  
 
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Der offizielle Roman zum Warcraft Kinofilm. Geschrieben von Christie Golden. Das Buch handelt von Azeroth, einer friedlichen von Menschen, Elfen und Zwergen bewohnten Welt, die sich plötzlich mit grausamen Kreaturen, genannt Orcs, im Krieg befindet. Diese wollen diese neue Welt erobern und mit Hilfe eines Portals aus ihrer alten, sterbenden Welt fliehen. Nur wenn alle Bewohner von Azeroth zusammenhalten haben sie eine Chance ihre Welt vor der Invasion zu retten.

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Roman zum Kinofilm

Bei der Bewertung des Romans schwankte ich zwischen zwei und drei Sternen. Dass es am Ende drei wurden war sehr knapp und ich habe versucht den Roman aus Sicht eines Lesers zu sehen, der ansonsten keinerlei Verbindung zur Warcraft Welt hat. Das Buch hat wieder die typischen Probleme eines Christie Golden Romans. Es ist nur eine 1:1 Nacherzählung des Bekannten. Man kriegt keinerlei neue Informationen. Die Charaktere werden nicht ausgeleuchtet und sind genauso flach wie im Film.

Schon der Film war für mich eine Enttäuschung, da er sich auf die tollen Bilder verlassen hat und die Dialoge teilweise grausam waren. Die Figuren, deren Handeln und Motivation, unglaublich flach gewirkt haben. Während der Film das noch mit den tollen Bildern kaschieren kann, fällt das im Buch natürlich weg und da fällt es dann doppelt auf. Da Frau Golden leider wieder nur das schreibt, was man sowieso im Film gesehen hat, ist das Buch enttäuschend. Wer den Film kennt kann auf das Buch verzichten. Es fehlt jegliche Liebe und der Wille den Personen Leben einzuhauchen. 

Wenn man den Film nicht kennt ist das Buch zumindest gut lesbar. Die Lieblosigkeit ist nicht so stark zu spüren und als Nachfolger des Durotan Buches ist es völlig in Ordnung. Je mehr Ahnung man aber von der ganzen Warcraft Welt hat, desto schwerer wird es mit dem Buch zufrieden zu sein. Das liegt natürlich auch daran, dass bereits im Film viele schwer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen wurden. Dass Änderungen zur Original Geschichte vorgenommen worden sind, die einfach unnötig wirken. Das Buch ist in diesem Fall ja nur die Kopie und kann gar nicht anders als das mitzumachen. Für einen Fan ist es trotzdem ärgerlich. Im Gegensatz zum Vorgänger fällt es hier auch noch bedeutend stärker auf. Da dieser Teil der Geschichte sehr bekannt ist.

Für mich einer der schlechteren Romane aus der Warcraft Welt und wirklich schade, dass man zusätzlich zur normalen Geschichte noch eine zweite Roman-Serie etablieren musste, um noch mehr Geld aus der Geschichte zu quetschen.

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