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In diesem Artikel lesen Sie, welche wettbewersbrechtlichen Einschränkungen aus dem deutschen Recht es aktuell verbieten, dass in den USA gestartete Early Reviewer Programm auch hier einzuführen. Im Artikel Early Reviewer Programm - das steckt dahinter (Teil 1) haben wir bereits beleuchtet, worum es in dem Programm geht. Hier lesen Sie mehr über die wettbewerbsrechtlichen Aspekte.

Weiterlesen: Amazon Early Reviewer Programm: Warum das in Deutschland nicht geht (Teil 2)

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Das uralte Problem auf Amazon: Um ein Produkt erfolgreich am Markt platzieren zu können, braucht man Kundenbewertungen. Der durchschnittliche Käufer gibt allerdings nur in etwa 1-2% der Fälle eine Rezension nach einem Kauf ab. Da kann man als Händler lange warten. Beliebte Möglichkeiten, um schneller Rezensionen zu generieren, sind Rabatt- oder Coupon-Aktionen oder das Amazon Vine Programm. Letzteres steht jedoch nur sehr wenigen und ausgesuchten Sellern zu Verfügung. Um den Bedarf an Rezensionen besser zu erfüllen, hat Amazon in den USA nun etwas neues an den Start gebracht.

Weiterlesen: Early Reviewer Programm - das steckt dahinter (Teil 1)

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Amazon hat im Jahr 2016 mehrfach seine Richtlinien geändert, um die immer größere Zahl an Rezensionen für kostenlose Produkte einzugrenzen. Allerdings hat das nicht dazu geführt, dass Rezensionen an sich weniger wichtig geworden sind - und nun beschreiten Seller und Nutzer immer kreativere Wege, um weiterhin in einer Win-Win-Situation zu bleiben: Nutzer erhalten kostenlose Produkte und Seller die entsprechenden Rezensionen.

Amazon Bewertungen mit Rückzahlung via PayPal

Der neuste Schrei dabei ist folgendes Vorgehen: Der Seller sucht Käufer, die sein Produkt bei Amazon ganz regulär kaufen. Meistens erfolgt dies über entsprechende Gruppen bei Facebook:

Amazon Rezension PayPal Rückzahlung

Weiterlesen: Reviews mit Kostenerstattung über PayPal, oder: Wie verstoße ich am besten gegen Recht und...

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Nachdem sich die Amazon Richtlinien in letzter Zeit ja nun mehrfach geändert haben, war nicht ganz klar, ob Kundenrezensionen als Marketing-Instrument 2017 noch genutzt werden können und welche Rolle sie spielen werden. Die wichtigsten Änderungen der Richtlinien waren dabei:

  • Es darf keine Pflicht zur Abgabe einer Rezension mehr bestehen
  • Nutzer können auf Amazon nur noch maximal 5 Rezensionen pro Woche für Artikel abgeben, die vergünstigt oder gar nicht dort gekauft wurden.

Die Auswirkungen im Jahr 2017 können wir nun nach den ersten fast 2 Monaten bewerten... und wir können durchatmen.

Weiterlesen: Rezensionen: So geht es 2017!

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Hier zeige ich Ihnen ein kurzes Fallbeispiel, wie Sie die Effekte eines Launches sehr schön beobachten können. In dem gezeigten Fall wurde ein Produkt mit nur 10 generierten Sales gelauncht. Das Produkt verbesserte sich sofort im Verkaufsrang und auch im Rang für die avisierten Keywords. Die längerfristige Analyse zeigt, wie sich das Ranking dann entwickelt und wo Ansatzpunkte für das weitere Vorgehen gewesen wären.

Weiterlesen: Case-Study: Mini-Launch mit vielversprechendem Effekt