Taschenuhren Test

Taschenuhr Test | Das perfekte Accessoire ist die Taschenuhr

Für den vornehmen, eleganten Herrn waren Taschenuhren bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts eine Normalität. Dank der Erfindung des Federantriebs im 15. Jahrhundert, bis dahin wurden die Uhren mittels Gewichten angetrieben, konnten auch kleine Uhren für die Tasche gefertigt werden. Die zum Teil sehr kunstvoll gearbeiteten Taschenuhren stellten ein Statussymbol dar und waren natürlich auch ziemlich teuer, weshalb der Erwerb einer solchen Taschenuhr auch nur sehr Begüterten vorbehalten blieb. Weitestgehend sind Taschenuhren aus der Mode gekommen, als man begann die Uhr am Handgelenk zu tragen. Allerdings sind sie nicht ganz verschwunden. In vielen Familien wurde die Taschenuhr mit Gravur weiter gegeben und stellte ein ausgefallenes, wertvolles Erbstück dar. Heutzutage finden Liebhaber von Taschenuhren diese auch im bezahlbaren Bereich.

Taschenuhr Test: Die richtige Uhr für den eleganten Herrn

Taschenuhren für Herrn sind nun wieder sehr in Mode gekommen und haben nicht mehr nur den Zweck uns die Zeit anzuzeigen sondern sind als Accessoires vielseitig einsetzbar. Sie runden auf jeden Fall das optische Bild eines jeden Outfits ab. Sie kann auf vielfältige Weise getragen werden. Der Klassiker ist die Taschenuhr in der Westentasche mit sich zu führen. Darüber hinaus kann sie in der Hosentasche, mit einer Federring-Kette, einer Anhänger-Kette oder mit einer einfachen oder doppelten Albert Kette, womit ebenfalls feststeht, dass die Uhrenkette ein wichtiger Teil in diesem Ensemble darstellt.

Mechanische Taschenuhren Test

Die Krone, die das Federwerk einer mechanischen Taschenuhr und die Zeit einstellt, ist das Unterscheidungsmerkmal einer Taschenuhr. Sie kann seitlich bei drei Uhr oder oben bei 12 Uhr angebracht sein. Oft sind die Taschenuhren mit einem aufspringenden Deckel vor dem Ziffernblatt  verschlossen, deren Drücker zum Öffnen des Deckels sich in der Regel in der Krone befindet. Allerdings gibt es auch Taschenuhren ohne einen solchen Sprungdeckel. Für besondere Gelegenheiten gab es eine kleine, flache Uhr - die Frackuhr. Auch für die Damen gab es Taschenuhren, die sie allerdings nicht in der Tasche trugen, sondern sie trugen ihre Uhren an einer Kette. Diese wurde entweder um den Hals oder um die Taille getragen.

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