Grillanzünder Test

Grillanzünder Test | Flüssige und elektrische Grillanzünder im Test

Die nächste Grillsaison kommt bestimmt und immer wieder stellt sich die Frage, welcher Grillanzünder der Beste ist. Mit welchem Grillanzünder bringe ist die Kohle am schnellsten zum Glühen, damit der Grill schnell benutzt werden kann? Welche Grillanzünder sind umweltschädlich und welche nicht, welche Grillanzünder sind gefährlich oder ungefährlich? All diese Fragen stellt man sich jedes Jahr aufs Neue.

Grillanzünder Test: Die verschiedenen Arten von Grillanzündern

Grillanzünder sind in vier Kategorien unterteilt:

  • chemische Grillanzünder, die es sowohl in fester als auch in flüssiger Form gibt. In der Regel bestehen sie aus Paraffin, paraffinhaltigen Ölen, Kerosin oder Petroleum
  • elektrische Grillanzünder, die eine Alternative zu den chemischen Grillanzündern darstellen
  • Anzündkamine, bei denen der Kamineffekt genutzt wird. Wie bei einem Schornstein, in dem eine Sogwirkung entsteht, die die warme Luft nach oben zieht, entsteht auch in den Anzündkaminen diese Sogwirkung und beschleunigt den Prozess.
  • Heißluftgebläse, bewirkt eine schnelle Glutentwicklung ohne Stichflamme. Außerdem können Heißluftgebläse auch in anderen Bereichen eingesetzt werden.

Elektrische Grillanzünder, die oft das Aussehen einer großen Gabel haben, sind eine sichere Alternative zu den chemischen Grillanzündern. Sie sorgen für das gleichmäßige Durchglühen der Holzkohle. Am Griff dieser Grillanzünder befindet sich der lange Heizdraht, der gabelähnlich geformt ist. Zur Anwendung wird nur eine Steckdose in der Nähe des Grills benötigt. Ein wesentlicher Vorteil von elektrischen Grillanzündern ist die Sicherheit. Darüber hinaus ist auch die Rauchentwicklung beim Entzünden der Holzkohle wesentlich geringer, was die Nachbarn einem danken.

Heißluftgebläse funktionieren wie ein Föhn. Er bringt die Holzkohle oder Briketts durch die heiße Luft zum Glühen, indem er über die Kohle geführt wird.

Chemische Grillanzünder gibt es in fester oder flüssiger Form sowie als Gel. Der Vorteil von flüssigen Grillanzündern ist, dass man sie gleichmäßig über die Grillkohle verteilen kann. In der Regel brennen diese Anzünder jedoch nur oberflächlich, so dass er auch zwischen und unter der Kohle verteilt werden muss. Allerdings brennen diese flüssigen Stoffe nur relativ kurz und es muss, falls die Kohle noch nicht richtig glüht nachgegossen werden, was nicht ungefährlich ist, da es zu einer Stichflamme kommen kann. Bei festen Grillanzündern ist diese Gefahr zwar nicht ausgeschlossen aber wesentlich geringer.

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