Sonnenöl Test | Verträglichkeit und Lichtschutzfaktor sind wichtig

Sonnenöl ist ein Produkt, welches auf die Haut aufgetragen wird, um übermäßige Einstrahlungen der Sonne auf die Haut zu vermeiden bzw. entsprechenden Schäden vorzubeugen. Besonders die UV-Belastung ist in den letzten Jahren verstärkt aufgetreten und hat zu massiven Schädigungen der Haut bis hin zum Hautkrebs geführt. Aus diesem Grund sind Produkte wie Sonnenmilch auf höheren Schutz ausgelegt worden, der wiederum auf der Packung angegeben wird. Ob Sonnenöl, Sonnenmilch oder ähnliche Produkte benutzt werden, ist eine Frage der persönlichen Vorliebe  und hat auf den Schutz keine Auswirkung.

Sonnenöl Test: So wird Sonnenöl angeboten

Das Sonnenöl wird meist in Flaschen angeboten, ähnlich Duschbad. Jedoch gibt es immer mehr Firmen, die das Sonnenöl als Pumpspray vertreiben und somit ein leichteres Auftragen begünstigen. Außerdem gibt es verschiedene Sonnenöle, die auch nach einem Sonnenbrand aufgetragen werden können, um die betroffenen Hautpartien zu kühlen und zu beruhigen. Das Sonnenöl soll dabei gleichzeitig die Haut pflegen und fetten.

Sonnenöl Test: So wirkt Sonnenöl

Die kosmetischen Sonnenschutzmittel reduzieren die in die Haut eindringenden UV-Strahlen. Deshalb können sie die Haut vor deren schädlichen Wirkungen schützen. Sie erhöhen damit den natürlichen Schutz der Haut um ein so vielfaches, wie es auf der Packung angegeben ist. Das heißt, mit Sonnenschutzfaktor 10 kann zehnmal so lange in der Sonne bleiben wie ungeschützt. Aufpassen heißt es für Allergiker. Sonnenöle können allergische Hautreaktionen hervor rufen, wenn das Mittel bestimmte Inhaltsstoffe besitzt, gegen die eine Allergie vorliegt, beispielsweise Parabene.

Sönnenöl: Der Lichtschutzfaktor

Zur Beurteilung der Schutzmaßnahme wird der Lichtschutzfaktor genannt, der im Sonnenöl Test wesentlich ist. Er berechnet sich aus dem Verhältnis der geschützten zur ungeschützten Haut. Damit kann der Verbraucher den Schutz von Sonnenölen untereinander vergleichen und beurteilen, wie viel er wann auftragen muss. Der Lichtschutzfaktor wird auch unter den Namen LSF, Sun Protection Factor oder SPF angegeben. Dieser wird ermittelt nach der COLIPA International Sun Protection Factor Test Method. Weiterhin angegeben wird der UV-A-Schutzfaktor, der mindestens ein Drittel des Lichtschutzfaktors betragen soll. Um auch gegen UV-B-Strahlen zu schützen, muss das Sonnenöl die Bezeichnung Breitband Spektrum Schutz tragen. Sind nach den Bezeichnungen noch „+“ –Zeichen angebracht, so zeigen diese an, wie wasserfest die jeweilige Sonnenschutz-Emulsion ist. Dies ist wichtig um zu wissen, wie schnell man nach dem Baden den Schutz erneuern muss.

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